Swatch-Gründer verstorben
01. Juli 2010 | Nicolas Hayek | Swatch | Uhr | Schweiz Feedback schreiben
Swatch Gründer verstorben
Swatch-Erfinder Nicolas Hayek verstarb überraschend am Montagabend. Die Schweiz verliert mit Nicolas Hayek einen ihrer angesehensten Unternehmer. Die bekannteste Erfindung von ihm war die Swatch-Plasik-Uhr und bescherte damit der Marke einen großen Aufstieg.
Im Jahr 2003 zog sich der Unternehmer aus dem operativen Geschäft zurück. Sein Sohn Nick Hayek übernahm von da an die Leitung des Konzerns. Der Senior wirkte aber weiterhin als Verwaltungsratspräsident auf die Strategie des weltgrößten Uhrenherstellers ein. Nachdem die Swatch-Aktie zuletzt noch ein Mehrjahres-Hoch erreicht hatte, zählte der Titel am Dienstag, mit drei Prozent minus, zu den größten Kursverlierern der Züricher Börse. Überraschend, nicht Sohn Nick Hayek übernimmt die Führung des Konzerns, sondern die Tochter des verstorbenen Swatch-Gründers Nayla. Ein achtköpfiger Verwaltungsrat benannte die Managerin einstimmig zur neuen Präsidentin. Die Familie Hayek besitzt 41 Prozent Anteile an Swatch und sichert sich durch die Wahl Nayla Hayeks die weitere Kontrolle des Konzerns. Der 56-jährige Nick Hayek wird das Tagesgeschäft weiter führen.
Als künftiger Chef des Uhrenherstellers Swatch wir schon jetzt Naylas Sohn Marc in den Schweizer Medien gehandelt. Als Geschäftsführer der Nobelmarke Blancpain von Swatch, hat er in den vergangenen Jahren sehr gute Geschäftsergebnisse geliefert. Mit 39 Jahren war ein Sprung ganz an die Spitze des Uhrenimperiums wohl noch etwas verfrüht. Nayla Hayek war bisher Mitglied des Verwaltungsrats und seit Anfang dieses Jahres bereits Vizechefin des Konzerns und betreute bisher den Immobilienbereich, war für Swatch zuvor in Indien und Dubai und leitete die Swatch-Tochter Tiffany Watches. (Bild: Swatch)
Weitere Informationen: Nicolas Hayek, Schweiz, Swatch, UhrInteressante Meldungen zum aktuellen Thema
Die Zuversicht in deutschen Unternehmen stieg im Oktober überraschend auf den höchsten Stand seit 3,5 Jahren. Immer mehr Hersteller planen Neueinstellungen, was darauf hindeutet, dass die deutsche Wirtschaft trotz schlechterer internationaler Aussichten stabil bleibt.
Eine Überraschung bahnt sich an. “Bild am Sonntag” (BamS) berichtet, dass das Immobilien-Konsortium Highstreet die 120 Karstadt-Häuser vollständig übernehmen und als Konzern bestehen lassen will.
Auf seine zusammengekaufte Diagnostiksparte droht Siemens eine Milliardenabschreibung, so das die jüngste Division seiner Medizintechnik kräftig abgewertet werden muss. Grund hierfür sind zu ehrgeizig gesteckte Wachstumsziele noch aus Hochkonjunktur-Zeiten, die sich im Laufe der Zeit als unrealistisch erwiesen.
Auch die bereits bekannten Empfangsprobleme der Antenne, die am Außenrahmen des Apple-Smartphones untergebracht ist, konnten den Siegeszug nicht stoppen. Um bis zu 4,4 Prozent schoss der Wert der Apple-Aktie im nachbörslichen US-Handel in die Höhe.
Verdienen Sie mehr als 70% in einer Stunde und erhalten Sie 15% zurück, wenn Sie falsch liegen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. 100% webbasiertes Trading! 24 Stunden Support über Telefon, Mail und Livechat!




