Rohstoffe gewinnen im Oktober
02. November 2010 | Gold | Rohöl | Rohstoffe | Preis | Anleger Feedback schreibenDer Goldpreis stieg wieder, denn bescheidene Wirtschaftsdaten und die steigende Unsicherheit hinsichtlich des Treffens des amerikanischen Offenmarktausschusses in der kommenden Woche veranlasste die Anleger, wieder in den Markt einzusteigen. Der Preis des Futures-Kontrakts mit Liefertermin November stieg um 15 US$ oder 1,1 % auf 1.357,10 US$ je Feinunze. Gold tendierte somit in drei aufeinander folgenden Monaten stärker und stieg in sechs der vergangenen sieben Monate. Der Wertzuwachs seit Jahresbeginn beträgt fast 24%.
Die Rohölpreise fielen, nachdem ein Bericht über das lediglich moderate US-Wirtschaftswachstum im dritten Quartal herausgekommen war, und schlossen damit eine Woche, in der die Preise innerhalb einer sehr engen Bandbreite geblieben waren. Der Preis für den Futures-Kontrakt für light sweet crude mit Liefertermin Dezember ging an der New York Mercantile Exchange um 75 Cent (0,9 %) auf 81,43 US$ je Barrel zurück.
Weitere Informationen: Anleger, Gold, Preis, Rohöl, RohstoffeInteressante Meldungen zum aktuellen Thema
Während die anderen Metalle dem Gold-Trend folgten und starke Gewinne notierten, hatte selbst der auf der Stelle tretende Ölpreis seine bisher stärkste Woche im Jahr 2010 und stieg um 6,9 % auf 81,70 US$ je Barrel. Dank der Entwicklung der vergangenen Woche verzeichneten die Ölpreise ein positives Quartal und sind wieder am oberen Ende der
Gold-Futures fielen und verzeichneten den größten Rückgang innerhalb einer Woche seit Anfang Juli; in Folge des höheren Dollarkurses ging die Nachfrage nach dem Edelmetall als alternative Anlage zurück.
Europäische Aktien fielen erstmals seit vier Wochen, denn es kamen Bedenken auf, dass die Konjunkturmaßnahmen der Zentralbank nicht ausreichen könnten, um den wirtschaftlichen Aufschwung zu stützen. Bankwerte verzeichneten die höchsten Verluste seit vier Wochen, nachdem die UBS AG überraschend einen Verlust im Investmentbankinggeschäft gemeldet hatte. Bankwerte verzeichneten die schlechteste Entwicklung von 19 Industriezweigen im Stoxx
Der S&P 500 stieg diese Woche um 1 %auf 1.176,19. Der Dow Jones Industrial Average verlor 0,3 % auf 11.062,78. Der Nasdaq Composite Index notierte um 1,4 % stärker bei 2.468,77. U.S. Aktiennotierten stärker, sodass der Anstieg des Standard & Poor’s 500 Index seit zwei Wochen ungebrochen bleibt.
Verdienen Sie mehr als 70% in einer Stunde und erhalten Sie 15% zurück, wenn Sie falsch liegen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. 100% webbasiertes Trading! 24 Stunden Support über Telefon, Mail und Livechat!




